BLOG 16. Oktober – Der frühe Läufer macht Kondition

Wer hätte das gedacht, dass Disziplin dann doch nicht ganz so einfach ist. Ich hab’ gerade aus dem Fenster gesehen. Feuchtes Laub bei uns auf der Straße. Die Luft: herrlich. Nun das morgendliche Procedere: Tee kochen. Währenddessen Klamotten anziehen und lostraben.

Morgens, kurz vor 5 Uhr in München...

Morgens, kurz vor 5 Uhr in München…

Schon nach einigen Metern stellt sich dieses Wohlgefühl ein. Wie hatte ich das vermisst. Mitten in München absolute Ruhe, das Viertel schläft noch. Ich sei ein phantasievolles Kind, eines jeder Sorte mit zu viel Phantasie haben mir Lehrer, Eltern und die Familie bei jeder Gelegenheit bestätigt. Eine Träumerin. Meine Gedanken driften ab.

Erst unten an der Isar bin ich wieder so richtig bei mir. Die Stirnlampe hab ich in der Küche liegen gelassen. Schlüsselcheck. Eingesteckt. Ich muss lachen. Petra, echt, es wird Zeit, dass du dich ein wenig konzentrierst auf das was du tust. Laufen. Die Praterinsel lass ich links liegen, ganz schön dunkel ist es hier in der Früh um kurz vor fünf. Der Rücken lockert sich merklich.

Es tut einfach gut, ich laufen, lass die heutige Redaktionskonferenz wie einen Film ablaufen. Was muss ich noch erledigen? Ein Läufer kommt mir entgegen.Beate kam gestern aus Slowenien von Elan zurück. Ab sieben kann ich sie erreichen. Dran denken! Themenplan…langsam verblasst die Arbeit.

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