Visionen leben … im Beruf und Privat: Die Carstensz-Pyramide

Visionen leben … im Beruf und Privat klingt … pathetisch, ist es wahrscheinlich auch. Und, vielleicht auch egoistisch und das liebe Leute ist … gesund.

Nein Spaß beiseite, viele fragen mich, warum ausgerechnet jetzt, warum ausgerechnet dieser abgelegene Berg, warum, warum, warum … darum! Weil ich es möchte, weil meine Familie damit einverstanden ist, ja auch das gehört dazu und weil es mein Jugendtraum ist. In dieses abgelegenen Land zu reisen, „mit wilden Tieren kämpfen, vor Menschenfressern und Varanen flüchten, mich durch den Urwald kämpfen und einfach Heldin sein“. So, oder so ähnlich habe ich mir das als Kind immer vorgestellt. Die Realität nach, sagen wir 40 Jahren sieht natürlich anders aus. KInderbuchzeiten sind großartig.

Hier Bilder wie es dort vor 40 Jahren ausgesehen hat (c) Herrmann Huber 1974.

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Dani

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Carstensz-Gebirge Nordwandmauer

Die größte Kunst bei dieser Unternehmung ist das LOSLASSEN, das VERTRAUEN in die Familie, die Kollegen und Geschäftspartner.

Als ich vor einem Jahr mit einem wirklich supertollen Team die Vision eines eigenen Verlages umgesetzt habe, einer neuen Kommunikationsform … nächtelang nicht wirklich gut geschlafen habe, weil ich ja nicht wusste, ob das alles klappt, habe ich mich entschieden: Egal ob ich Erfolg habe, oder nicht, nach einem Jahr muss etwas geschehen. Und hier kam dann der DAV Summit Club ins Spiel. Wir beschlossen die Seven Summits als Serie in die Mountains4U aufzunehmen, tja und was liegt hier näher, als schließlich selbst einen dieser Berge zu besteigen. Meine Wahl traf die Carstensz-Pyramide, 1962 erstbestiegen vom Österreicher Heinrich Harrer. Ein wilder Berg in einer wilden Landschaft am anderen Ende der Welt.

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Heinrich Harrer Erstbesteiger 1962

Eine Vision wird damit wahr.Ein Traum Realität. Ist es nicht das, wofür wir Menschen auch leben? Für unsere Visionen, unserer Träume? Mein Traum liegt am anderen Ende der Welt in Papua Neuguinea, in einem der wohl noch ursprünglichsten Regionen der Welt. Die Südsee, den Indischen Ozean, Afrika, den Himalaya, Südamerika oder Kanada, das alles hat mich tief beeindruckt, ich bin jedoch gespannt wie erfüllt mein Leben nach dieser Expedition ist. Ich vermute, erfüllt, sehr sogar.

Und so fliege ich, gut vorbereitet – mental und körperlich stark auf die Insel.

Gemeinsam mit vier wirklich interessanten Expeditionspartnern werde ich von dort so gut es geht berichten, auf unserer Website und auf der Seite des DAV Summit Club werde ich von dort unten berichten und freue mich auf euere Rückmeldungen.

Ich danke den Firmen: Salewa, Rab, Icebreaker, Leki, Ortlieb, Garmin, CEP, DAV Summit Club, Oakley, Kathadyn

 

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