Bavarian Alpine Manifest – B.A.M.!

„Produktionsstandort Bayern“, sagt der Bayer Steinke, Geschäftsführer von Bavarian Alpine Manifest, kurz B.A.M., „wo sonst!“
Eine Bindung aus Bayern, das ist neben Steinkes Skimodellen unter der Marke Liebling, schon lange in Steinkes Erfinderkopf. Eine PINDUNG ( PinBindung), nur eben besser und sicherer als die bisherigen Modelle auf dem Markt. Und wie es scheint, war die Lösung nicht einmal schwierig.

„Steinke hat gut lachen.“ © Jakob Schweighofer

 

Auf der Alpinmesse in Innsbruck hatten wir nun die Gelegenheit das Stück – frisch aus dem 3D-Druck zu begutachten. Dieses Exemplar hat allen Tests in Neuseeland standgehalten. Ein 3D-Druckmodell auf dem Ski – und es
hat gehalten. Die Praxisbelastung der Freerider problemlos überstanden. Nun geht es ans Weitermachen, die Voraussetzung für Marktreife zu pushen.

Details Pindung
Warum nicht die Vorteile einer PinBindung (geringes Gewicht, hoher Gehkomfort) mit der Sicherheit und Abfahrtsperformance einer Backenbindung kombinieren?

PINDUNG Aufstieg- und Abstieg mit Ski © B.A.M.

 

 

Diese Touren- und Freeridebindung ist eine modifizierte Alpinbindung mit integriertem Pin-System im Vorderbacken. Die Klammern (sog. Pins) des Pin-Systems werden nur im Aufstiegsmodus verwendet.
Das Designkonzept des Hinterbackens basiert auf einer Drehtellerbindung, um eine sichere und solide Bindungsauslösung zu gewährleisten. Eine zweistufige Steighilfe ermöglicht dabei ein komfortables Aufsteigen.
Für die Abfahrt wird die Bindung zu einer klassischen Alpinbindung mit Z-Wert umgestellt.

 

 

Crowfundig auf Startnext
Und hier können nun alle Freeridenarrische am Erfolg der Pindung teilhaben. Insgesamt steht ein Funding-Zwischenziel von 40.000 Euro auf der Uhr. Je nachdem, wie viel Geld ihr investieren möchtet, bekommt ihr natürlich auch etwas dafür. Von Postkarten, über Flaschen, natürlich auch die eine oder andere Pindung bis hin zum eigenen Freeridefilm für 4.500 EUR Investment.

Details zum Crowdfunding

BAM:JakobSchweighofer_PINDUNG_1

Das PINDUNG 3D-Printmodell © Jakob Schweighofer

Nicht nur die Bindungskonstruktion ist eine Innovation. Auch das Ziel, einen Teil der Entwicklungskosten über sogenanntes Crowdfunding zu gewinnen, ist in der Outdoorbranche eine Neuheit. Unter www.startnext.com/pindung bitten Steinke und sein Team um Unterstützung bei der Entwicklung der PINDUNG hin zur Serienreife. Durch spannende Videos und informative Blogbeiträge werden die potentiellen Unterstützer während der Kampagne über die Entwicklung der PINDUNG auf dem Laufenden gehalten und über die „Macher“ informiert.

 

Natürlich erhält jeder Geldgeber für sein Engagement einen Gegenwert. Die „Goodies“ reichen je nach finanziellem Einsatz vom Ski-Kletti und einem 3er Set individuell gestalteter Postkarten über ein gebrandetes „Pin Up Your Ride“-T-Shirt und einer B.A.M.-Thermosflasche bis hin zur vergünstigten PINDUNG sowie einem „Crowdy“-Skiset bestehend aus „PINDUNG “ und Ski. Obendrein besteht die Möglichkeit, sich einen Skitag mit der B.A.M. Company oder sogar seinen eigenen Skifilm inklusive handsigniertem Crowdy-Ski mit PINDUNG als „Dankeschön“ zu sichern.
Ein Risiko besteht für die Spender nicht: Wird die Fundingschwelle von 40.000 € beim Crowdfunding nicht erreicht, erhält jeder Spender sein Geld zurück.

HIER gibt es mehr Infos zu B.A.M.
Und HIER geht es zum Crowdfunding auf Startnext.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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