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Ski selber bauen: Neue Build2Ride-Seminare

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Skibegeisterte Unikat-Fans, die gerne selbst Hand anlegen, dürfen sich freuen: 2016 geht das Garmisch-Partenkirchener Unternehmen Build2Ride mit seinen Skibauseminaren bereits ins fünfte Jahr. Ab kommender Wintersaison, 1. September 2016, können sich Interessenten sogar die handcrafted Ski vor dem Bau ausleihen und testen. So hat der Kunde einen guten Einblick in die verschiedenen Modellvarianten, die er später bei Build2Ride bauen kann oder bauen lässt.

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2.000 paar Ski und 500 Snowboards wurden bisher bereits in der Buil2Ride-Werkstätte gebaut, 1.500 Teilnehmer besuchten die Do-it-Yourself-Seminare. „Mittlerweile haben wir das Niveau eines Industrie-Skis erreicht. Darauf sind wir enorm stolz. Zudem können wir jährlich auf ein zweistelliges Wachstum zurück blicken“, sagt Axel Forelle, Geschäftsführer Build2Ride.

Showroom, Testcenter und Skipass

Mitten im Zentrum von Partenkirchen, in der historischen und künstlerischen Ludwigstraße, steht das Team von Build2Ride mit Beratungsgesprächen zur Verfügung. Auf 150 Quadratmetern Ausstellungsfläche stehen Ski, Snowboards, Splitboards, Bikes sowie E-Bikes und eine gemütliche Kaffeebar bereit – auch hier gibt es keine Massenabfertigung. Der bayerisch-gemütliche Flair wird gelebt. Unterschiedliche Furniere und Stoffe können vorab für das spätere Design begutachtet werden. An den Showroom reiht sich das Testcenter. Der Kunde kann dort aus neun Modellvarianten wählen: B2R Allmountain, B2R Easy Ride, B2R Slalom Carver – jeweils mit drei unterschiedlichen Spitzen- und Heck-Kombinationen.

Axel Forelle

Axel Forelle

„Mit dem Testcenter erleichtern wir den Kunden die spätere Wahl für´s maßgeschneiderte Produkt und verschaffen einen Überblick. Vor dem Verleih, stehen wir unseren Kunden in ausführlichen Beratungsgesprächen zur Seite. Nach dem Test im Schnee gibt es ein weiteres Gespräch. Hier kristallisieren sich dann spätestens die Vorlieben des zukünftigen Skibauers heraus und der individuelle Ski entsteht Schritt für Schritt in
der Theorie“, so Forelle. Zudem bekommt der Kunde neben seinem Test-Ski auch gleich den verbilligten Skipass für die Zugspitze oder den Stubaier Gletscher. Mit 20 Euro für den Tagespass beginnt der Spaß im Schnee, ohne an der Kasse anstehen zu müssen.

Kosten: Das Basispaket für das „Projekt Traumski“ beläuft sich auf 690 Euro, hier sind Seminar- und Materialkosten inbegriffen. Wünscht der Kunde mehr, kann er zwischen unterschiedlichen Designpaketen wählen. Entscheidet sich der Kunde für die Anfertigung durch Build2Ride, bleibt der Grundpreis gleich. Es kommt lediglich ein Aufschlag von 250 Euro für die „Made in Garmisch-Partenkirchen“ Sonderanfertigung hinzu und nach zwei Tagen hält der Kunde sein Unikat in den Händen.

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Axel Forelle erklärt: „Bei uns kommt der Sportler zum Ski. Und nicht wie im Handel andersherum. Die Konsequenz für den Sportler: Er muss das Beste daraus machen und Kompromisse eingehen. Wir hingegen begleiten den Kunden bei seinen Vorstellungen und führen ihn zu seinem perfekten Ski. Wir stehen den Teilnehmern mit unserer langjährigen Expertise im Skibereich zur Verfügung. Oft stellt sich nach langen Gesprächen heraus, dass die Kunden eigentlich was anderes bauen als sie ursprünglich geplant hatten. Insgesamt stehen dem Kunden neun Modellvarianten zur Verfügung. Diese sind mehrfach erprobt und haben sich bewiesen. Dann geht es auch schon an die Werkbank und in zwei Tagen ist das Unikat fertig – ein echtes Erlebnis für den Kunden.“

Termine: Die Seminare finden an jedem Wochenende von September bis Mai statt. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal zehn Personen begrenzt, um eine individuelle Unterstützung zu gewährleisten. Ab einer Gruppenstärke von sechs Personen sind Workshops auch während der Woche möglich. Diese eignen sich besonders für Gruppen-Events und Incentives zur Teambildung und – förderung. Nähere Infos und Anmeldungen unter www.build2ride.com oder Telefon 08821-967 59 44.

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www.petra-rapp.blogspot.com

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